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[Blogtour] Die Wehrmacht während der Nazi-Zeit

Herzlich Willkommen zum zweiten Tag der Blogtour

„Ich, Du und für immer Wir“!

 

Das Buch „ich, Du und für immer Wir“ stammt aus der Feder von Sven Krüdenscheidt und ist im Main Verlag am 21. März erschienen. In diesem Beitrag möchte ich euch die Wehrmacht während der Nazi-Zeit vorstellen. Meine Rezension zum Buch kommt am Sonntag. Schaut auch bei den anderen Tour-Teilnehmern vorbei. Dort gibt es weitere interessante Themen, die Liste findet ihr in Vorschaubild.

 


Die Wehrmacht während des zweiten Weltkriegs

Hitlers Militär ging aus der Reichswehr der Weimarer Republik hervor und beinhaltet ein Herr, Marine und eine Luftwaffe. Bei Kriegsbeginn standen 4,5 Millionen Soldaten bereit.

Dies war das wichtigste Instrument für Adolfs Hitlers Eroberungspolitik. 1933 begann ein gewaltiges Aufrüstungsprogramm und mit dem offenen Bruch des Versailler Vertrags begann das eigentliche Programm. Hieraus erfolgte unter anderem die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht. Dennoch galt auch für das Militär der sogenannte „Arier-Paragraph“.

Nach und nach eroberte Hitler die Führung der Wehrmacht und setzte ab 1938 ein Oberkommando der Wehrmacht ein. Dadurch hatte er größeren Einfluss auf militärstrategische Planungen und Operationen. Je länger der Krieg andauerte, desto mehr Kontrolle verlor er. Aus diesem Grund übernahm die SS Schlüsselpositionen bis zum Kriegsende.

Das Militär war nicht modern und konnte mit der Bewaffnung nicht mithalten. Allein durch ihre geschickten Einsatzverfahren überlagen die Deutschen am Anfang des Kriegs.

 

 

Quellen:

http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/der-zweite-weltkrieg/199406/die-wehrmacht-struktur-entwicklung-einsatz

http://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/politik/organisationen/von-der-reichswehr-zur-wehrmacht/

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