Rezension

[Rezension] Claimed – Verhängnisvolle Gier

~ Info´s zum Buch ~

Autorin: Felicity La Forgia
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 01.08.2015 
Aktuelle Ausgabe: 01.08.2015 
Verlag: Sieben Verlag 
ISBN: 9783864435263 
Seitenzahl: 350


Das Klappentext:

Als Sabine dem dominanten Tizian di Maggio begegnet, findet sie sich schon bald gefangen in seinem Netz aus gepflegter Arroganz und schamlos zur Schau gestellter Überlegenheit. Allerdings sieht es so aus, als habe sie mehr abgebissen, als sie schlucken kann, denn Tizian ist kein Mann für harmlose Spielchen. Seiner dunklen Aura kann Sabine sich ebenso wenig entziehen wie seiner Fähigkeit, ihre Wünsche und Emotionen zu lesen. Sie entdeckt ungeahnte devote Neigungen in sich, und bald merkt sie, dass Tizian nicht grundlos als der Principale gilt.
Ihre Beziehung zu ihm reißt sie in einen Strudel aus finstersten Geheimnissen und bringt sie schließlich in Lebensgefahr. Doch Tizian kann sie nur schützen, wenn sie sich ihm bedingungslos unterwirft.

 

Das Cover:

Das Cover ist sehr sexy. Man erkennt ein Rücken. Die unbekannte Person wird anscheinend umarmt. Am linken Rand erkennt man eine venezianische Maske und ein paar Schnüre. Das komplette Bild ist in unterschiedliche lila Tönen gestaltet. Insgesamt passt es sehr zum Thema „Erotik“ und man erkennt ein paar Details aus der Geschichte.

 

Meine Meinung:

Die Geschichte fand ich sehr schön und auch spannend. Man hat sofort diese Beziehung gesehen und auch wie Trizian mit Sabine umgegangen ist. Zudem finde ich die Idee mit einer First diese neue Welt von Trizian kennen zu lernen sehr gut. Ich, als Leser wollte immer wissen, was als nächstes kam. Insgesamt ist die Geschichte gut gelungen!

 

„Es gibt vermutlich kaum einen Mann auf dieser Welt,…“ – erster Satz 

 

Die Charaktere hatten ihre eigenen Eigenschaften, die man sehr gut sehen konnte. Zudem finde ich, dass dieser Personenwechsel sehr gut ist. Dadurch konnte ich die Gefühle der Charaktere sehr gut erkennen. Man hat auch sofort die Spannung von Trizian und Sabine erkannt. Die beiden Hauptdarsteller sind schön gelungen.

 

„Meiner Stadt“ – letzter Satz

 

Der Stil war sehr flüssig und spannend. Man konnte die Spannung der Charaktere sehen und dadurch nachvollziehen. Trotzdem hat mich der Stil nicht wirklich umgehauen.

 

Das Ergebnis:

Die Geschichte und die Charaktere sind zusammen gut gelungen und harmonisieren wunderschön. Der Stil hat mir hier nicht sonderlich gefallen. Ich würde diesen Roman allen Mädchen empfehlen, die „Shades of Grey“ oder die „After“ – Reihe gelesen haben.

Vielen Dank an den Sieben Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.